Apfelland Triathlon

Durch die Live-Übertragung des ersten Apfellandtriathlons vor 2 oder 3 Jahren bin ich auf das Rennen aufmerksam geworden. Da ich gerne auch neue Rennen ausprobieren und auch neue Regionen gerne bereise war damals schon klar das will ich mal starten. Wie es war lest ihr in den kommeden Zeilen.

Die Anreise war sehr holprig aufgrund aufgrund vom Verkehr. Deutlich mehr Zeit haben wir benötigt. Dafür kann aber der Veranstallter nichts, das lag am Ferienbeginn in Süddeutschland. Angekommen ging es sofort ins Bett in der wunderschönen Ferienwohnung ca. 1,5km entfernt oberhalb des Sees. Wettertechnisch haben wir nichts verpasst. Das hat man beim Abholen der Unterlagen gesehen, vieles Stand da noch etwas unter Wasser. Mittags, nachdem die Samstagsrennen vorüber waren, bin ich eine Runde der Radstrecke abgeradelt. Das war sehr hilfreich, so kannte man die Strecke schon und wusste wann man schalten sollte bzw. bremsen oder auch in Aeroposition bleiben konnte.

Der Stubenbergsee liegt sehr malerisch und das Wasser war klar bei ca. 19° Wassertemperatur. Die Startzeit um 7:50 Uhr für die Alterklassen war auch sehr angenehm. Die Profies sind 10 bzw. 5 Minuten vorher gestartet. 7:50 Uhr war dann Massenstart für alle ca. 500 Teilnehmer. War mal wieder toll bei so einem Start dabei zu sein. Der Veranstallter hatte auch aus den Jahren zuvor gelernt und die erste Wendeboje kam diesmal deutlich später und die Breite des Startbereichs war auch sehr gut. So ging es mehr oder weniger einmal durch den ganzen See. Mit dem schwimmen war ich zufrieden.

Nach der Wechselzone ging es direkt Berghoch zur Radrunde. Die komplette Radstrecke hatte ca. 1400HM auf den 89km. Von den Wattwerten war ich ganz zufrieden. Trotzdem habe ich einige Plätze verloren. Da merkt man wieder das ich mit meiner Aero Position und das ich im Flachen die Werte auch fahren kann auf flacheren oder Rolling Hills stärker bin. Trotzdem eine tolle Strecke und die 3 Runden vergingen auch gefühlt sehr schnell rum.

Der Lauf bestand aus 4 Runden um diesen schönen See inkl. eine kleinen Wendepunktstrecke in jeder Runde. Dadurch Mega für die Zuschauer. Das merkte man auch an der Stimmung. Zudem war den ganzen Tag schon perfektes Triathlon Wetter. Nur die perfekten Laufbeine hatte ich nicht dabei. Das wusste ich auch schon im Vorfeld das es kein Bestzeitlauf geben wird aber trotzdem habe ich mir insgeheim ein etwas schnelleren Lauf gewünscht. Im Ziel noch viele Freunde getroffen die ich länger nicht gesehen habe. Nicht nur dadurch wurde es zu einem tollen Wochenende.

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