Diesen Wettkampf haben wir uns für einen gemeinsamen Saisonabschluss im Verein ausgesucht und abends dann bei Pizza und dem ein oder anderen leckeren Getränk den Ironman Hawaii angeschaut.
2020 bin ich hier schon mal gestartet, damals eines der ersten Rennen nach dem ersten Corona LockDown. Bei diesem Rennen handelt es sich um eine Cross-Duathlon. Beim Radfahren gibt es das Highlight mit einer Tongrube.

Wie schon eingang erwähnt sind wir mit ein paar Triathleten/innen nach Östringen gefahren. Auf der Kurzdistanz waren im ersten Laufpart 7km zurück zu legen, genauer gesagt 2 Runden a 3,5km. Ich kam direkt von 2 Messe Wochen und die eine Messe war in den USA und die zweite die wichtigste in der Branche. Trotzdem lief es gar nicht so schlecht. Dann der Wechsel auf Rad. Beim KraichgauMan sind auch CycleCross und Gravelräder erlaubt. Es muss eine Reifenbreite von min. 1,5″ gefahren werden, das gab es zu beachten. So konnte ich mein neues Stevens Camino hier ausführen. Da ich die Strecken kannte, konnte ich entsprechend zügig in die Trails reinfahren. Spaß ohne Ende und die Tongrube kam ja noch. Dort angekommen gab es erstmal einen 180° Turn gefolgt von einen Trop der dann unten in einer kleinen Welle mit Schlammbad endete. Das hieß vorsichtig rein aber mit Schwung durch, sonst blieb man stecken. 3 Runden galt es beim Radfahren zu meistern. Dann wieder der Wechsel in die Laufschuhe. Beim Radfahren vielleicht etwas zu viel Spaß gehabt, also etwas übertrieben + plus die „Messebeine“ machten die Abschließende Runde (Es musste noch einmal die 3,5km Runde gelaufen werden) fast zur Qual. Ich passt das Tempo an, schnell ist anders. Letztendlich sollte der Spaß im Vordergrund stehen und das Stand er, nicht nur bei mir sondern bei allen im Verein. wie oben schon geschrieben bei der langen Hawaii Nacht wurde nicht nur das Rennen verfolgt sondern auch über die Heldentaten des Tages diskutiert.


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