Mondsee 5 Seen Radmarathon

Üner das lange Wochenende ging es zum Hotel Jakob in Fuschl am See. Die 4 Trainingstage beinhalteten den Radmarathon von Mondsee.

Anreise verlief gut und dann schnell auf Rad. Es wurden 50 Minuten dann kam das Gewitter. Abends noch eine Runde laufen bei extrem schwülen bedingungen. Naja die 4 Tage kätten besser starten können waren aber wenigstens waren ca. 75 % vom Training eingetütet. Am Freitag war das Wetter klasse. Die 4,5 Stunden Radfahren konnten problemlos durch geführt werden. Ich wählte eine Route in den Norden. Nach zwei aufenthalten in den letzten Jahren wo ich hautsächlich im Süden und Osten unterwegs war dacht ich mir mal was neues, sehr zu empfehlen. Abend noch eine kleine Open water Einheit im Fuschlsee. Bei ca. 19 Grad Wassertemperatur optimal mit Neo. Samstag morgens ging es früh los. Ich bin zum Wolfgangsee um dort einen längeren Lauf zu absolvieren. Mittags gab es dann noch eine Schwimmeinheit im Pool, wie immer perfekte Bedingungen im Fuschlseebad. Nachmittags dann abholung der Startunterlagen für den Radmarathon.

Sonntags ging es dann auch wieder früh los. 6:35 war Start. Ich wollte es „gemütlich“ in der ebene angehen und an den Anstiegen im GA2 hochfahren. Dann bin ich am Anfang schon etwas in das Thema Radrennen reingekommen. Kurze Rampen und Wellen mit teils deutlich über 300 Watt. Das war dann zu viel und ich entschied mich die Gruppe fahren zu lassen. Alleine ging es am Fuschlsee und Wolfgangsee entlang in den Anstieg zur Postalm. Dort dann eben mit ca. 220 Watt hoch. Ich hoffte darauf dann ein bei einsammeln zu können und das passierte dann auch. Oben an der Verpflegungstelle angekommen gab es zunächst kein Wasser mehr, also wurde erstmal was gegessen und was sonst noch erledigt werden musste. Dann kam das Wasser und mit vollen Radflaschen ging es weiter. Bei KM 80 kam ein Tief aber ich radelte weiter. Der nächste Pass war erklommen und dann ging es los. Irgendwie, fast aus dem nichts, ergab sich eine Gruppe und bei Rückenwind mit leichter bergab tendenz ging es eine Stunde lang mit 40+ km/h weiter. Das machte Spaß. An der 2. Verpflegung bei ca. km 125 wurde die Gruppe geteilt und es ging auch wellig nach zum Attersee. Diesen halb um rundet ging es auf den letzten Teil der Strecke noch mal mit ein paar Höhenmetern. es wurde immer heißer, das merkte man auch an den Teilnehmern. Meine Entscheidung am Anfang nicht alles mitzufahren ging für mich auf. Ich sammelte weitere Teilnehmer ein. Bei km 172 gab es die dritte Verpflegung. Danach gab es den letzten Anstieg und der hatte es in sich, er war zwar nicht der längste am Tag aber der steilste und Temperaturen über 30 machte es nicht einfacher. Die letzten 20km war ich wieder alleine unterwegs. Nach 201km war ich wieder am bzw in Mondsee. Leider war die Zielverpflegung schon leer. So bin ich dann auch direkt weiter zurück ins Hotel.

Da nochmal lecker zu Abendgegessen und dann ab nach Hause. Es waren wieder wundervolle Tage bei Jakob und seinem Team.

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